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Sanitär > Sonne

Globalstrahlung

Die Sonneneinstrahlung oder Solarstrahlung setzt sich aus verschiedenen Strahlungsarten - der direkten und indirekten Strahlung - zusammen. Alle Strahlungsarten werden als Globalstrahlung zusammengefasst.  

Als direkte Strahlung wird der Anteil der Strahlung bezeichnet, der ungehindert und ohne Streuung durch die Erdatmosphäre auf die Erdoberfläche trifft. Die direkte Strahlung beträgt im Jahresmittel etwa 50 Prozent der Globalstrahlung.  

Die diffuse Strahlung oder Himmelsstrahlung ist der Strahlungsanteil der an Wolken, Dunst, Nebel oder Schmutzteilchen gestreut, reflektiert oder gebrochen wird und nicht gradlinig auf die Erde trifft. Sie beträgt im Jahresmittel etwa 50 Prozent der Globalstrahlung.  

Die Globalstrahlung ist die Summe aus direkter und diffuser Sonnenstrahlung

Sonnenkarte - Geografische Lage

Die Solar- oder Sonnenkarte zeigt, abhängig von der geografischen Lage, die jährlich anfallende Strahlungsenergie.  Die Energiemengen werden in kWh/m2 angegeben.

Die Geografische Lage hat einen entscheidenden Einfluss auf die jährliche Strahlungsmenge. In Deutschland allerdings liegen die mittleren Strahlungswerte mit 900 kWh/m2 - 1200 kWh/m2 sehr eng zusammen.
Deswegen hat die geografische Lage zwar einen Einfluss, viel entscheidender ist aber, ob Gebäude oder Grundstück für ein solches System geeignet sind, eine optimale Ausrichtung bzw. Neigungswinkel vorliegen oder Störobjekte zu einer Verschattung beitragen.


Quelle: JRC European Commission - bitte anklicken

Ausrichtung der Solaranlage

Als einer von vielen Faktoren bestimmt die Ausrichtung der Solaranlage die Höhe des Ertrags. Die exakte Orientierung in Richtung Süden (Südausrichtung - Azimuth 0) verspricht die höchsten Erträge

Damit die Sonnenkollektoren gute Erträge erwirtschaften, muss die Himmelsrichtung optimal ausgerichtet sein. Der Längenwinkel (Azimuth) legt die horizontale Ausrichtung fest. Eine Ausrichtung der Solaranlage in südliche Richtung verspricht den höchsten Stromertrag. Ist dieses bautechnisch nicht möglich und die Solaranlage zeigt nicht exakt nach Süden, ist dies bis zu einem gewissen Grad unbedenklich. Eine Abweichung von etwa 30° wirkt sich in den meisten Fällen nur gering auf den Ertrag aus.

Dachneigung - Einfallswinkel Solaranlage

Die Energieausbeute der Solar-Anlage hängt von der Neigung der Solarmodule, dem Einfallswinkel der Sonne bzw. dem Sonnenstand ab.

Die Energieausbeute einer Solaranlage ist rechnerisch am größten, wenn das Sonnenlicht im rechten Winkel auf die Kollektoren trifft. Mit den Jahreszeiten ändert sich der Sonnenstand. Während die Sonne in Europa zu Mittag im Sommer 60-65° über dem Horizont steht, sind es im Winter lediglich 13-18°.
Die optimale Neigung feststehender Kollektoren liegt bei 28° - 30°. In der Regel sollte der Neigungswinkel der Solaranlage zwischen 20 - 60° liegen. Ein geringerer Neigungswinkel wirkt sich in der Sommerzeit positiv aus. Ein höherer Neigungswinkel sorgt im Winter für bessere Erträge.

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